Strukturierter DFM-Prozess
Strukturierter DFM-Prozess für die Entwicklung von Industrieprojekten
Industrieprojekte scheitern oft noch vor dem Produktionsstart – nicht aus Mangel an kommerzieller Interesse, sondern weil die technischen Anforderungen, die Fertigungsbeschränkungen und die Projektverantwortlichkeiten nicht früh genug geklärt sind.
Bei Hexa-I-Care haben wir einen strukturierten DFM-Prozess in unserem CRM implementiert, um unsere Industriepartner bei der Entwicklung grenzüberschreitender Projekte zu unterstützen.
Das Ziel ist klar: sicherzustellen, dass die Design-, Fertigungs-, Einkaufs- und Vertriebsteams von Anfang an auf derselben technischen Basis arbeiten.
Unser DFM-Workflow folgt einer kontrollierten Projektlogik:
01 – Festgelegte Spezifikationen
Klarstellung der Kundenanforderungen, technischen Spezifikationen, Pläne, Toleranzen, Materialien und erwarteten industriellen Leistungen.
02 – Werkzeugdesign
Ausrichtung zwischen den Produktanforderungen, der industriellen Machbarkeit, dem Werkzeugkonzept und den Kostenfaktoren.
03 – Werkzeugrealisierung
Verfolgung technischer Entscheidungen, offener Punkte, Lieferantenkoordination und Projektmeilensteine.
04 – Ausprobieren
Unterstützung während der Tests, der Validierung, der Korrekturschleifen und der ersten Produktionsrückmeldungen.
05 – Transfer
Strukturierter Übergang zu einer wiederholbaren Produktion, mit Dokumentation und langfristiger Projektverfolgung.
Dieser Prozess ermöglicht es, Informationsbrüche zu reduzieren, den Verlust technischer Präzision zu vermeiden und die Ausrichtung zwischen den Engineering-Teams, den Einkaufsabteilungen und den Industriepartnern zu stärken.
Für den Partner bleibt der Ansatz transparent: Projektstatus, offene technische Punkte, Maßnahmen, Meilensteine und Dokumentation können systematisch verfolgt werden.
DFM ist nicht nur eine technische Methode.
Es ist eine strukturierte Art, die industrielle Zusammenarbeit zu sichern, bevor das Projekt die Produktion erreicht.
Hexa-I-Care unterstützt engineering-orientierte Unternehmen als Schnittstellenpartner für die deutsch-französische und breiter europäische Zusammenarbeit.
Sicherung grenzüberschreitender industrieller Partnerschaften.